Dem IRIB-Bericht zufolge beschrieb
Ayatollah Mohammad Reza Mahdawi-Kani am heutigen Mittwoch die
Besonderheiten der islamischen Volksbewegungen der Region und
bezeichnete sie als Zeichen des islamischen Erwachens in den
islamischen Ländern und führte aus: „Die Regierungen müssen den
Forderungen der Bevölkerungen Beachtung schenken.“
Der Leiter des
Expertenrates fuhr fort: „Ein wichtiger Punkt bei diesen islamischen
Bewegungen ist der, dass die USA und das zionistische Regime in der
Region beabsichtigen, diese Bewegungen durch Einmischung und Propaganda
zu beschlagnahmen und diese als ethnische, religiöse oder
Gruppen-Bewegungen darstellen wollen.“
Ayatollah Mahdawi-Kani
beurteilte unter Hinweis auf die Krise in Bahrain, die Reaktion die
Regierungen dieser Länder auf die islamischen Bewegungen der Menschen
als nicht gut und sagte: „Der islamische Iran mischt sich keinesfalls
in die Angelegenheiten anderer Länder ein, aber aus kultureller und
religiöser Sicht unterstützt er immer die islamischen Volksbewegungen.“
Weiter
führte er aus: „Unsere muslimischen Brüder müssen achtsam sein und
dürfen nicht auf manche Versprechungen und manches Vorgehen der
westlichen Länder und insbesondere der USA herein fallen.“