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Nasrallah: "Die Zeit ist gekommen in der wir bleiben und sie gehen"
Nachrichten-Code: 314675 Datum: 2012/05/12 - 19:39Quelle: ABNAprint

Libanon
Nasrallah: "Die Zeit ist gekommen in der wir bleiben und sie gehen"

Der Generalsekretär der Hezbollahbewegung Seyyed Hassan Nasrallah hat eine Ansprache gehalten.
 

 Nasrallah: "Die Zeit ist gekommen in der wir bleiben und sie gehen"
Wie die Ahlul Bayt News Agency ABNA berichet, hat Seyyed Hassan Nasrallah, der Generalsekretär der Hezbollah Bewegung in einer Ansprache am Freitag die Lage erörtert, und sich auf Palästina und das Besatzerregime bezogen.
"Für jedes Gebäude in Dahiyeh, werden mehrere Gebäude in Tel Aviv zerstört werden. Die Zeit in der wir auf der Straße sitzen und sie nicht, die ist vorbei. Die Zeit als unsere Häuser zerstört wurden und ihre blieben ist vorbei." So Nasrallah in seiner Rede. "Die Zeit in der wir bleiben und sie gehen, die ist mit aller Sicherheit erreicht."
Seine Eminenz sprach in dem südlichen Teil Beiruts, welcher im 33-tägigen Krieg durch die Zionisten zerstört worden war.
Sayyed Hassan Nasrallah lobte die Märtyrer des Jahres 2006 und sagte "wir feiern den Sieg über die Zerstörung durch die Errichtung."
"Vor dem Ende des Krieges habe ich unsere Brüder in Iran kontaktiert, und habe ihnen unsere Entscheidung alles wieder aufzubauen was zerstört wurde, mitgeteilt. Imam Seyyed Ali Khamenei und Präsident Ahmadinejad hatten das akzeptiert und den Wiederaufbau finanziell unterstützt. Wir begannen gleich nach Kriegsende wieder aufzubauen.  Der libanesische Staat ist verantwortlich die Finanzen aus dem Ausland zum Wiederaufbau entgegen zu nehmen. DOch in Libanon herscht eine Krise der Staatsinstitutionen wegen Korruption.  Wir sind jedem arabischem Land dankbar, welches uns Geld spendete, und dem Volk sowie dem Präsidenten des Iran, denn ohne iranisches Geld hätten wir das Ergebnis nicht so schnell erreichen können."
Seyyed Hassan ging auch auf Palästinaund arabische Länder ein. "Ich rufe arabische Regierungen dazu auf, die Gefangenen zu unterstützen in ihrem Kampf gegen das Unrecht, und leite den Fall an die UN weiter. Nicht nur in Hinsicht auf Syrien. Wir haben viele unterschiedliche Meinungen über Jemen, Irak,Bahrain oder Ägypten, aber bei Palästina haben wir alle die selbe Meinung."
"Wir lehnen jede Veränderung ab, welche die Palästinenser in Libanon oder deren Gemeinde als Teil einer Einigung, und wir wollen alle Rechte für die Flüchtlinge. Wir müssen Nahr Al Bared erneut aufbauen, denn es symbolisiert die Rückkehr der Palästinenser, welche nicht in Vergessenheit geraten sollte."
Über das Khalifa Regime bezeichnete Nasrallah die Behauptungen dass die Hezbollah Gewalt in Bahrain verursachen wolle, als gelogen. "Wir haben dies nicht getan und wir werden es auch nicht tun. Wir glauben an die bahrainische Opposition und Ayatollah Sheikh Issa Qasem, welcher durch die Bestehung auf eine friedliche Bewegung seine Ziele erreichen will. Al Khalifa kann es sich nicht leisten diese Bewegung zu ignorieren, und Allah SWT wird diejenigen die eine Einheit wollen unterstützen und ihnen einen Ausweg bieten. Die bahrainische Regierung drängt die Entwicklungen zur Eskalation und zur Konfrontation."
Nasrallah sprach auch über Syrien und bezog sich auf die Anschläge in Damaskus. Er verurteilte die Terroranschläge und bezog sich auf einige Satelitensender und Oppositionsführer die der Regierung die Schuld an den Anschlägen gaben: " Es ist doch lustig, dass einige die syrische Führung bezichtigen hinter den Anschlägen zu stecken. Wieso sollte ein Sicherheitssystem Selbstmordattentäter senden, und Autos manipulieren und seine eigenen Geheimdienstzentralen zerstören- das ist unlogisch."

"Wir werden immer mehr und mehr überzeugt, dass es jemanden gibt der den Fall Syriens will, denn sie wollen die Hauptunterstützenden Palästinas bekämpfen und den Widerstand in Libanon." So seine Eminenz.
Gleichzeitig warnte Nasrallah dass die selbe Hand die Irak zerstörte, nun Massaker in Syrien verübte um Syrien zu zerstören und diese in eine Irak-ähnliche Athmosphäre zu verwandeln.
Über die syrischen Parlamentswahlen sagte Nasrallah: "Die Wahlen wurden unter schlechten Bedingungen abgehalten und dennoch war die Wahlbeteiligung höher als in einigen europäischen, lateinamerikanischen oder arabischen  Ländern. Das syrische Volk befindet sich vor zwei Wegen: Reformen und die Dinge die sich in ihrem politischem Weg befinden, oder sich in den Händen von den Mächten zu befinden, die Waffen, Geld und Selbstmordattentäter senden.

Über interne Angelegenheiten unterstrich Nasrallah die Notwendigkeit der Parlamentswahlen im Libanon und wies darauf hin dass die Wahkampagnen bereits begonnen haben. Er rief zum Dialog auf und jeder seine Ideen einbringen sollte.
Gleichzeitig teilte er mit dass egal wie die Wahlregelungen sein werden die Hezbollah die Repräsentation im Parlament garantieren werde. Das proportionale Repräsentationssystem nannte er als bestes in dieser Hinsicht, auf faire Wahlen, da es niemanden ausschliest, und eine nationale Repräsentation für alle Seiten zur Verfügung stelle.



 




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