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Extremistische Siedler greifen Vorhöfe der Al-Aqhsa-Moschee an
Nachrichten-Code: 316474 Datum: 2012/05/20 - 19:05Quelle: ABNAprint

Besetztes Palästina
Extremistische Siedler greifen Vorhöfe der Al-Aqhsa-Moschee an

Eine Gruppe von extremistischen Siedlern griff heute am Jahrestag der Besatzung von Ostbeitolmoghaddas seitens des Besatzerregimes von El-Kuds die Al-Aqhsa-Moschee an. 

 Extremistische Siedler greifen Vorhöfe der Al-Aqhsa-Moschee an
Eine Gruppe von extremistischen Siedlern
griff heute am Jahrestag der Besatzung von Ostbeitolmoghaddas seitens
des Besatzerregimes von El-Kuds die Al-Aqhsa-Moschee an.




Der angriff erfolgte trotz Anwesenheit zahlreicher israelischer Sicherheitskräfte auf dem Gelände.
Der
Chefunterhändler der Autonomiebehörde Saib Arikat verurteilte heute bei
einem Interview mit Radio Palästina die Übergriffe israelischer
Siedler.
Er sagte: Israel hat Beitolmoghaddas niemals zu seiner
Hauptstadt erklären können, das wird es in Zukunft auch nicht tun. Diese
Stadt wird immer palästinensisch bleiben.
Arikat betonte: Es sind
nur die Araber in Palästina, Christen und Muslime, die für die Zukunft
und das Schicksal von Beitolmoghaddas Entscheidungen treffen werden und
nicht die Israelis.



 




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