Wie die Ahlul Bayt News Agency ABNA berichtet, haben Muslime aus den iranischen Städten Yazd und Shiraz am dritten Jahrestag des Märtyriums der Märtyrerin des Hijabs, Marwa Sherbini, diese geehrt und an sie erinnert.
Demnach wird auch eine Konferenz in den beiden Städten veranstaltet, in der an diese Persönlichkeit erinnert werden soll. Angekündigt hat dies Nahid Yavari, die Sprecherin der Ifaf und des Hijab Kommittee in Yazd. Die Konferenz wird in Zusammenarbeit mit mehreren Institutionen und Organisationen abgehalten.
Außerdem kritisierte sie das Schweigen von Menschenrechsorganisationen im Westen, die im Zusammenhang der Tötung von Sherbini keine Verurteilungen gemacht hatten.
Sie äußerte die Hoffnung dass in der nahen Zukunft eine Internationale Konferenz für die Märtyrerin Marwa Sherbini abgehalten werden würde.
Sherbini, zum Zeitpunkt ihres Märtyrium 33 Jahre, und ihr Ehemann Elwy Ali Okaz, beide aus Ägypten, hatten in der Stadt Dresden nach faschistischen Beleidigungen eines Nazis in einem Gericht gegen den Mann geklagt, der dann vor den Augen von Richter und Rechtsanwälten mit 18 Messerstichen Marwa Sherbini und deren Ungeborenes tötete.
Der Tod der Marwa Sherbini hatte international für Kritik an der deutschen Regierung und den fehlenden Maßnahmen für Sicherheit für Muslime gesorgt. Islamophobie sind in Deutschland und Europa auf dem Vormarsch- keine der westlichen Regierungen hat bisher versucht diese zu bekämpfen.