Wie die Ahlul Bayt News Agency ABNA berichtet, hat der Prinz von Kuwait die Todesstrafe für Straftaten wie Blasphemie abgelehnt. Demnach wurde mitgeteilt dass Sheikh Sabah Al Ahmad Al Jabar al Sabah sich geweigert hatte, den Gesetzesentwurf zu unterscheiben. Dieser wurde jedoch vom Parlament gefertigt und als in Ordnung befunden. Blasphemie bedeutet die Beleidigung von Gott, dem Heiligen Koran, seinen Propheten, dessen Frauen, und steht in Islamischen Ländern unter Strafe.
Der Prinz hat die Macht Gesetzesentwürfe ohn Grund zu erlassen oder auch zu verwerfen.
Nicht-Muslime erhalten bei Blasphemie-Straftaten eine Haftstrafe von 10 Jahren, das sieht der Gesetzesentwurf so vor.