| Nachrichten-Code: 327234 | Datum: 2012/07/06 - 19:51 | Quelle: IQNA | print |
China Verstärkter Druck auf uigurische Muslime in China |
Das geht aus einem Bericht der iranischen
Korannachrichtenagentur Iqna unter Berufung auf eine asiatische
Zweigstelle hervor.
Peking übt großen Druck auf die muslimische Minderheit aus, die vorwiegend im Nordwesten des Landes ansässig ist.
Den Muslimen ist nicht erlaubt, religiöse Gottesdienste zu verrichten
und vor wenigen Tagen wurden sogar deren Wohnungen durchsucht.
In der Region Xinjiang gibt es nur wenige islamische Schulen. Die
Abhaltung von religiösen Feierlichkeiten oder Trauerzeremonien ist der
muslimischen Minderheit verboten und islamische Zentren und die
islamische Gemeinde dürfen ebenfalls in dem autonomen Gebiet nicht aktiv
sein.
Den Muslimen dort sind jegliche Aktivitäten verboten.