Wie das Blatt weiter berichtet, bekommen die Rebellen auf diesem Weg
Sturmgewehre, Granatwerfer und Panzerabwehrraketen. Das Geld dafür gäben
die Türkei, Saudi-Arabien und Katar, hieß es. Ein türkischer
Regierungssprecher bestritt, dass die Regierung in Ankara dafür Geld zur
Verfügung stellt.
Die Zeitung schrieb weiter, die CIA kontrolliere,
dass die Lieferungen, damit die Waffen nicht in den Besitz von
Terroristen gelangen. Dass CIA-Agenten in der Türkei aktiv seien, um den
Waffenschmuggel nach Syrien in die Wege zu leiten, hatte kürzlich auch
die „New York Times“ berichtet.